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  • Berichte aus der Wirtschaft

    Die internationalen Trends, die unsere Wirtschaft, Geschäftsmethoden und Immobilienstrategien formen.

  • Neuerscheinungen

  • Der Economic Pulse Asia Pacific ist englischsprachig


    Sigrid Zialcita, Managing Partner von Cushman & Wakefield in Singapur, zeigt die positivsten Überraschungen auf, die das Jahr 2010 bislang in den asiatischen Märkten mit sich brachte. Einzelne Regionen weisen bereits ein solides Wachstum auf, das vor allem durch den raschen Anstieg des Exportvolumens und die Belastbarkeit der inländischen Nachfrage vorangetrieben wurde. China, Indien und Singapur weisen die höchsten Zuwachsraten auf, wobei China Japan als zweitgrößte Wirtschaft und Exportnation der Welt ablöste und auch erstmalig den größten Beitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt leistet.

  • Der Economic Pulse Americas ist englischsprachig


    Kevin McCarty, Leiter der US Research Services von Cushman & Wakefield, berichtet in dieser Marktstudie, dass der Aufschwung auf dem amerikanischen Kontinent anhält, allerdings in geringerem Maße als erwartet, so dass auch die Erholung der Arbeitsmärkte längere Zeit in Anspruch nehmen wird. Dies betrifft hauptsächlich die USA, Wirtschaft und Immobilienmärkte zeigen hier eine deutlich geringere positive Entwicklung als die derzeit am stärksten wachsende Wirtschaft Brasilien. In Rio de Janeiro stiegen die Mieten zwischen Januar und September 2010 um satte 60 %, ein weiterer Anstieg wird erwartet. In Mexiko stabilisiert sich die Wirtschaft weiter, und auch in Kanada, mit seinem stabilen Bankensystem und seinem Reichtum an Rohstoffen, fiel der Zuwachs deutlich höher als erwartet aus.

  • Der Economic Pulse EMEA ist englischsprachig


    In Europa weicht die Unsicherheit, die lange Zeit das Handeln von Mietern und Investoren beherrschte, einer deutlichen Erholung der Märkte, so David Hutchings, Leiter der European Research Group von Cushman & Wakefield. Die Arbeitsmärkte stabilisieren sich, in manchen Ländern sinken die Arbeitslosenquoten bereits.

    Deutschland und Schweden zeigen die stärksten Zuwachsraten, Norwegen und das Vereinigte Königreich werden voraussichtlich erst 2011 wieder eine positive wirtschaftliche Entwicklung zeigen. Polen zeichnet sich weiterhin durch überdurchschnittliche Ergebnisse aus, aber auch Russland, die Slowakei und die Türkei halten sich gut. Während Irland, Estland und die Ukraine sich langsam erholen, haben Griechenland, Portugal und Spanien noch einen weiten Weg bis zur nachhaltigen wirtschaftlichen Stabilierung vor sich.

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