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Berichte aus der Wirtschaft | EMEA |
Economic Pulse EMEA: Langsames Wachstum, aber keine neuerliche Rezession
Das Zusammenwirken von relativ günstigen Preisen, wachsendem Vertrauen in den Markt, niedrigen Zinssätzen und dem Streben nach Produktivitätssteigerungen oder neuen Marktanteilen wird voraussichtlich Geschäftschancen für zielgerichtete und finanzstarke Marktteilnehmer nach sich ziehen. Sowohl für Nutzer als auch für Investoren sollte das Jahr 2010 mehr Zuversicht und somit auch mehr Geschäftstätigkeit bringen. |
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Multimedia | EMEA |
Europa, Afrika und der Mittlere Osten: Langsames Wachstum, Rezession beendet (englischsprachig)
David Hutchings, Leiter der European Research Group, spricht über die aktuellen positiven Marktkonditionen. Attraktive Preise, wachsende Zuversicht und niedrige Zinssätze ergänzen sich idealerweise mit einem allgemein festzustellenden verstärkten Interesse an Produktivitäts- und Marktanteilssteigerungen. Dadurch wächst die Zahl interessanter Angebote und kapitalkräftiger Deals im Markt. Das Jahr 2010 wird somit von wachsendem Selbstvertrauen und steigender Aktivität sowohl von Seiten der Nutzer als auch der Eigentümer von Gewerbeimmobilien geprägt.
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Multimedia | Asia |
Asiatisch-Pazifischer Raum: Bessere Zeiten in Aussicht? (englischsprachig)
Hören Sie hier die Ausführungen von Choonbeng Ang (Leiter Research & Business Analytics) zur Entwicklung der Märkte im asiatisch-pazifischen Raum. Besonders China bereitet sich auf ein überdurchschnittliches Wachstum vor. Dies wird sich auch auf den Immobilienmarkt auswirken, sowohl Nutzer als auch Investoren werden davon profitieren. Eigentümer können sich nach dramatischen Wertverlusten auf Wertsteigerungen freuen, Mieter werden auf absehbare Zeit günstigere Mieten als im Frühjahr 2008 zahlen. |
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Multimedia | America |
Nord- und Südamerika: Regenerierung des Immobilienmarktes für 2010 erwartet (englischsprachig)
Ken McCarthy, der Leiter der US Research Services, zeigt seine Sicht der sich erholenden US-amerikanischen Wirtschaft auf. Laut Cushman & Wakefield handelt es sich um einen nachhaltigen Aufschwung, der auch eine deutliche Belebung des Arbeitsmarktes im Laufe des Jahres 2010 nach sich ziehen wird - wenngleich es doch einige Jahre dauern wird, die Verluste der Jahre 2008 und 2009 vollständig auszugleichen. |
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Globale Research Reports | Großbritannien |
European Cities Monitor 2008
Diese jährliche Studie vergleicht die wichtigsten Geschäftsstandorte Europas. In das Ranking gehen unterschiedliche Faktoren wie Verkehrsverbindungen, Telekommunikation, Marktzugang, Büroraumkosten, qualifiziertes Personal und Lebensqualität ein. Dieser Report untersucht 34 europäische Städte und macht ihn daher zu einer wertvollen Hilfe für Standortentscheidungen. |
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Business Briefings | Großbritannien |
Der feine Unterschied: Der Kanzleien profitiert von hoher Vermietungsniveau
Europäische Kanzleien haben anhaltend hohen Büroflächenbedarf, vor allem in London und in Moskau, wo in den sechs Monaten bis März 2008 über die Hälfte aller von Rechtsanwälten benötigten Flächen in Europa angemietet wurden. |
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Business Briefings | Vereinigtes Königreich |
London ist Top-Standort für Kanzleien: Kanzleien haben hohen Büroflächenbedarf in Europas Metropolen
Dieser Bericht liefert einen Überblick über die Entwicklung der Flächennachfrage von Kanzleien in Europa während der ersten neun Monate 2007, mit besonderem Augenmerk auf die fünf führenden Märkte: London, Frankfurt, Paris, Amsterdam und Brüssel. Dabei werden auch die wichtigsten Vermietungstransaktionen behandelt. |
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Regionale Berichte | Europa |
European Cities Monitor 2007
Die Studie untersucht die Kriterien, die Unternehmen für ihre Standortentscheidungen wichtig sind, und vergleicht die Ergebnisse unter Europas führenden Wirtschaftsstandorten. In Englisch. |